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Repowering von Windenergieanlagen

Werden alte, kleine und leistungsschwache Windenergieanlagen durch neuere, höhere und leistungsstärkere ersetzt, spricht man von Repowering.

Weil höhere Anlagen größere Abstände untereinander benötigen und generell viel leistungsstärker sind, führt ein Repowering meistens auch zur Reduzierung der Anlagenzahl – der Windpark wird neu geordnet. Trotzdem können die neuen Anlagen insgesamt deutlich mehr Strom erzeugen und leisten damit einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz und zu einer sicheren und nachhaltigen Stromversorgung.

Moderne Windenergieanlagen haben eine Reihe von Vorteilen: Sie sind optimiert in Bezug auf Schallemissionen, Lichtreflexe und Befeuerung. Außerdem können sie bedarfsgerecht geregelt werden. Auch eine niedrigere Rotordrehzahl trägt zu einer geringeren Beeinträchtigung für Anwohner bei, denn die Anlagen stehen ruhiger in der Landschaft.

 

Repowering bedeutet kurz gesagt:

Halbierung der Anlagenzahl - Verdoppelung der Leistung - Verdreifachung des Stromertrags - Halbierung der Umdrehungszahl - Steigerung der Volllaststunden - deutlich verbesserte Netzverträglichkeit dank moderner Anlagentechnik.

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